Kann die CPU-Karte kopiert werden?
Die einfache Antwort lautet: Nein.
Eine CPU-Karte kann nicht mit Standardwerkzeugen, wie sie für ID- oder IC-Karten verwendet werden, geklont oder kopiert werden.
Im Gegensatz zu älteren RFID-Karten (wie Mifare Classic/M1), die über feste Algorithmen verfügen, die bereits geknackt wurden, ist eine CPU-Karte im Wesentlichen ein kleiner Computer mit eigenem Betriebssystem und einer hochgradigen Verschlüsselung (in der Regel DES/AES).
Warum sie sicher sind:
Dynamische Authentifizierung: Bei der Kommunikation zwischen Karte und Lesegerät findet ein individueller „Handshake“ statt, der sich jedes Mal ändert. Selbst wenn die Daten abgefangen werden, können sie nicht wiederverwendet werden.
Hardware-Sicherheit: Der Chip ist so konstruiert, dass er sich selbst zerstört oder sperrt, wenn jemand versucht, ihn physisch zu manipulieren oder einen Seitenkanalangriff durchzuführen.
Verschlüsselte Speicherung: Die Daten werden nicht einfach nur gespeichert; sie sind hinter einer komplexen kryptografischen Mauer verborgen.
Für ein Zutrittskontrollsystem stellt die Verwendung von CPU-Karten derzeit die höchste verfügbare Sicherheitsstufe dar, um unautorisierte Duplizierung zu verhindern.
CPU-Kartensicherheit: Warum sie nicht wie Standard-Mifare-Karten geklont werden können.
In der Welt der Zutrittskontrolle ist Sicherheit ein Wettlauf zwischen Verschlüsselung und Datensicherung. Jahrelang war die Mifare Classic (M1) 13,56-MHz-Karte der globale Standard.
Als Klonwerkzeuge jedoch immer häufiger verfügbar wurden, mussten viele Unternehmen feststellen, dass ihre als „sicher“ geltenden Gebäude durch tragbare Dupliziergeräte für 5 Dollar angreifbar waren.
Bei S4A Industrial Co Limited stellen wir unsere anspruchsvollen Engineering-Projekte zunehmend auf CPU-Karten um. Doch warum sind diese so viel sicherer? Lassen Sie uns die technischen Unterschiede einfach erklären.
1. Der Unterschied zwischen „statischer Speicherung“ und „Mikrocomputer“.
Um den Unterschied zu verstehen, stellen Sie sich eine herkömmliche Mifare-Karte wie einen verschlossenen Koffer vor. Wenn jemand den Schlüssel (den festen Verschlüsselungsalgorithmus) stiehlt, kann er den Koffer öffnen und alles darin kopieren.
Eine CPU-Karte ist jedoch wie ein Bankangestellter. Sie ist nicht einfach nur passiv und liest Daten aus. Sie verfügt über ein eigenes Betriebssystem (COS), einen Mikroprozessor und einen Zufallszahlengenerator. Bei der Interaktion mit einem S4A-RFID-Lesegerät zeigt sie nicht nur eine ID-Nummer an, sondern führt eine komplexe mathematische Berechnung durch.
2. Die Leistungsfähigkeit der Triple-DES-/AES-Verschlüsselung
Standard-IC-Karten verwenden eine feste Logik, die, einmal geknackt, unknackbar bleibt. CPU-Karten verwenden Triple-DES- (3DES) oder AES-Verschlüsselung.
Dynamische Authentifizierung: Bei jedem Antippen einer CPU-Karte an einem S4A-Controller ist der „Handshake“ einzigartig. Selbst wenn ein Hacker das Funksignal heute abfängt, sind diese Daten morgen wertlos, da der nächste Handshake ein anderes mathematisches Ergebnis erfordert.
Keine „Hintertür“: Es sind keine „universellen Schlüssel“ oder Klongeräte bekannt, die die Hardware-Sicherheit eines CPU-Chips umgehen können.
3. Warum dies für Ihr Sicherheitssystem wichtig ist
Wenn in Ihrer Einrichtung ältere 125-kHz-Ausweise oder Mifare-13,56-MHz-Karten verwendet werden, könnte ein Besucher oder ein unzufriedener Mitarbeiter mit einem online gekauften Gerät innerhalb von Sekunden einen Ausweis klonen.
Durch die Umstellung auf die CPU-kompatible Zutrittskontrollserie von S4A eliminieren Sie die Gefahr des „Klonens“ vollständig. Deshalb sind CPU-Karten die erste Wahl für:
Regierungs- und Militäreinrichtungen.
Finanzinstitute und Banken.
Hochwertige Wohnanlagen, die über die TTLock App oder eigenständige professionelle Steuerungssysteme verwaltet werden.
4. Von S4A empfohlene Lösungen
Auf unserer offiziellen Website bieten wir eine Reihe von Hardware an, die speziell für die Unterstützung der erweiterten Sicherheitsfunktionen von CPU-Karten entwickelt wurde:
S4A Pro Series Lesegeräte: Speziell optimiert für die schnelle Entschlüsselung von CPU-Karten.
Wasserdichte Standalone-Controller (IP67): Unsere Modelle der Serien A80 und EB können so konfiguriert werden, dass sie CPU-Kartensektoren lesen. Dadurch wird sichergestellt, dass Ihre Außentore genauso sicher sind wie Ihre Serverräume.
Ausgabe verschlüsselter Karten: Wir bieten Fabriken und Managern die Möglichkeit, ihre eigenen verschlüsselten CPU-Karten auszugeben und so die vollständige Kontrolle über den „Master Key“ zu gewährleisten.
CPU-Kartensicherheit: Warum sie nicht wie Mifare-Karten kopiert werden können
Die "Cross-Test"-Garantie
Wir verstehen, dass die Umstellung auf neue Technologien komplex sein kann. Bei S4A stehen wir für die Qualität unserer Produkte ein. Sollten Sie Probleme mit unseren Geräten haben, empfehlen wir einen Cross-Test.
Wir installieren zwei identische Geräte am selben Controller. Sollte eines einwandfrei funktionieren und das andere einen Fehler aufweisen, bieten wir einen zuverlässigen Reparaturservice an, um den Schutz Ihrer Anlage zu gewährleisten.
Abschluss
Lohnt sich das Upgrade? Ja. Standard-IC-Karten sind zwar für Bereiche mit geringer Sicherheitsstufe ausreichend, aber die CPU-Karte ist die einzige Möglichkeit, sicherzustellen, dass Ihre Zugangsdaten nicht kopiert werden können.
Factory Address:Building S4A, South Third Lane, Qiuyuling Street, Zhangkeng Village, Hengli Town, Dongguan City, Guangdong Province Office Address:#601,floor 6 ,building 1,JINFANGHUA industrial zone, Bantian St. Longgang Dist. Shenzhen, PRC.
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